Von Claudio Botti, 29. Juni 2007 – 11:49:00
Im neuen Parkraumkonzept soll die Gemeinde in fünf Parkierungszonen eingeteilt werden. Diese ermöglichen eine bessere und auch unterschiedliche Bewirtschafftung, in welchen die Bedürfnisse der jeweiligen Quartiere berücksichtigt werden können. Bewirtschafftungstyp I, Zentrum: Parkplätze für Kurzeinkäufe, Lieferungen, keine Langzeitparkierung, ohne Parkkartenberechtigung, Hoher Umsetzungsgrad der Parkplätze Bewirtschafftungstyp II, Wohngebiete: ... weiterlesen
Von Claudio Botti, 20. Juni 2007 – 23:20:00
Birsfelden braucht endlich ein Parkraumkonzept, das den heutigen Anforderungen gerecht wird. Immer mehr Pendler stellen tagsüber ihr Fahrzeug in unserer Gemeinde ab und gehen mit dem öffentlichen Verkehr in die Stadt oder in eine Nachbargemeinde. Basel will ab nächstem Jahr die gebührenfreien weissen Parkplätze abschaffen. Dazu gehört auch eine teurere Parkkarte für Anwohner, eine 2000-Franken-Jahreskarte für Pendler und die Möglichkeit, Parkkarten für ... weiterlesen
Von Claudio Botti, 20. Juni 2007 – 18:37:00
auf die Abstimmung ist positiv zu werten. Sowohl der neue Hafendirektor Hans-Peter Hadorn wie auch der abtretende Regierungsrat Erich Straumann haben sich dahingehend geäussert, dass das Gespräch mit der Standortgemeinde gesucht werden soll. Dass der Staatsvertrag noch einige Mängel aufweisst und die Erarbeitung des Masterplanes sofort in Angriff zu nehmen sei, können wir nur befürworten. Daher kann man den Schluss ziehen, dass unser Engagement betreffend Abstimmung ... weiterlesen
Von Claudio Botti, 17. Juni 2007 – 17:03:00
das Resultat in unserer Gemeinde. Mit einem NEIN-Anteil von 68% haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Birsfeldens den Staatsvertrag abgelehnt. Ich werte dieses Resultat als klare Unterstützung des Gemeinderates in der eigentlichen Sache und danke ganz herzlich. Ich bin nun sehr gespannt, wie die neue Hafenverwaltung und die Regierung vorgehen werden und hoffe, dass die Anliegen der Gemeinde, soweit als möglich, mit uns besprochen und vielleicht auch umgesetzt werden. ... weiterlesen
Von Claudio Botti, 15. Juni 2007 – 08:38:00
Ein Funke Hoffung bleibt, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons die Abstimmung zum Staatsvertrag differenziert betrachten werden. Liegt uns ein guter Vertrag zur Abstimmung vor? Könnten wir von Basel über den Tisch gezogen werden? Ist mit dem neuen Vertrag eine optimale gewinnorientierte Bewirtschaftung gegeben? Warum wird dieser Vertrag, obwohl Politikerinnen und Politikern sich negativ darüber geäussert haben, dem Stimmvolk zur Abstimmung ... weiterlesen
Von Claudio Botti, 11. Juni 2007 – 16:43:00
Wie am letzten Samstag (9. Juni 2007) in der bz zu lesen war, ... will die Basler Finanzkommission vom Baselbiet Millionen, wenn es der Basler Wirtschaft schlecht geht. Sollte sich die Wirtschaftslage wieder ändern, würde Basel das Darlehen irgendwie abstottern. Wie Herr Meyer in seinem Kommentar richtig schreibt: Solche Vorstösse gehören an den Absender zurückgeschickt. Und sie sind - im Vorfeld einer Abstimmung über die Zusammenlegung der Häfen beider ... weiterlesen
Von Claudio Botti, 08. Juni 2007 – 09:21:00
So will es uns das Baselbieter Komitee mit seinem Flyer zu den Schweizerischen Rheinhäfen weismachen. Aber ist das wirklich so? Im Flyer des Ja-Komitee wird deutlich, dass das Komitee nicht alle Häfen am Rhein berücksichtigt, denn es erwähnt nur diejenigen von Basel und Baselland. Das Postulat für einen Masterplan , das der Landrat überwiesen hat, scheint für das Komitee bedeutungslos zu sein. Des Weiteren werden im Flyer folgenden Gründe für ein Ja ... weiterlesen
Von Claudio Botti, 05. Juni 2007 – 15:36:00
Herr Urs Buess in der heutigen BaZ (05.06.07, S. 21) über die Abstimmung betreffend Staatsvertrag schreibt.Alle sagen, es sei ein schlechter Vertrag - oder zumindest nur ein mässig guter. Ein Staatsvertrag sogar, denn es ist ein Vertrag zwischen zwei Staaten... Wie wahr, wie wahr! Weiter schreibt er über die Basler, die über das Stadtcasino abstimmen, wir hingegen ...sollen einen schlechten Vertrag befürworten. Weil ihn die Politiker nicht nochmals neu aushandeln wollen. ... weiterlesen